Cocooning

Aus dem Schlafzimmer höre ich Kampfszenen eines Egoshooters, mich nervt heut schon das Rauschen meines Laptops, ich mag keine Buchstaben auf leuchtenden Bildschirmen sehen. Nein, mich erwartet ein ganz anderes Glück: ein Glas Rotwein, die gemütliche Couch, meine Kuscheldecke und ein Buch. Und nein, keins vom großen Stapel der Wissenschaften, die sich hier um mich türmen – sondern ein Schönes, ein Schöneres als die anderen Schönen! „Die Habenichtse“ wird ab etwa Seite 100 richtig schön, man beginnt die Protagonisten zu mögen und malt sich die Welt, in der sie hinter der nüchternen Sprache des Buches leben, ganz allein.

Eigentlich muss mir bis morgen noch ein sensationeller Titel für meine Magisterarbeit einfallen, ein un-langweiliges Wortspiel mit „Second Life“ soll es sein, das vor dem „Instrumente erfolgreicher Unternehmenskommunikation in Second Life“, aber wie gesagt – bis morgen. Gute Nacht!

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