Wärmstens empfohlen: Drachenläufer

Mein erster und mich noch immer beschäftigender Gedanke gestern abend bei meinem ersten Kinobesuch im kleinen Kino um die Ecke: Mann, sind die alle alt! Alle, die halbwegs in unserem Alter waren, waren mit den Eltern da. Naja, macht nichts, im Kino zählt ja der Film. Und der war ein würdiger Auftakt für mein Kinojahr.

Amir und Hassan wachsen in Kabul recht unbeschwert und unzertrennlich auf. Bis Amir dann merkt, dass Hassan bei den coolen Jungs der Stadt nicht gerade beliebt ist, um es mal nett auszudrücken. Und Amir fängt an, die ein oder andere fiese Aktion zu starten. Hassan aber würde für Amir durchs Feuer gehen. Und das wird ihm zum Verhängnis …  Als die Sowjets in Kabul einmarschieren, muss Amir mit seinem Vater fliehen. Nach Amerika. Heimlich. Im Tank eines Tanklasters. Amir und sein Vater bauen sich ein neues Leben in Amerika auf. Amir wird Schriftsteller, heiratet, führt ein glückliches Leben. Bis er zurück nach Afghanistan gerufen wird …

Ich bin ja sowieso eine Heulsuse, wenn’s ans Herz geht – aber so hat mich lange kein Film berührt. Und ich krieg jetzt noch eine Gänsehaut, wenn ich mir den Trailer noch einmal anschaue. Unbedingt angucken! Oder Buch lesen – das soll nämlich noch schöner sein.

Trailer gibt’s hier.

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