Heath

Heath Ledger ist tot. Viel wurde in den letzten Tagen darüber berichtet. Für mich war er einer der sympathischsten Schauspieler der letzten Jahre. Weil er so genial spielen konnte. Weil aus jedem Foto, das von ihm geschossen und veröffentlicht wurde, der Schalk lachte. Weil er so authentisch war, in allem was er tat. Er hat wohl einmal gesagt, dass er Lampenfieber hatte in der Öffentlichkeit – das musste er gar nicht erwähnen, das sah man, wenn er im Blitzlichtgewitter stand. Und weil er so ein interessanter Mann war, mit dem sicherlich jede(r) gerne mal einen Abend mit Plaudern über Gott und die Welt verbracht hätte (oder hat).

Eigentlich ist es ein trauriger Anlass – aber ich habe trotzdem in den letzten Tagen den ein oder anderen Film geschaut … „Brokeback Mountain“ zum Beispiel oder „Monster’s Ball“. Gestern abend war dann ein kollektiver Heath-Gedächtnis-Abend geplant – seine schönsten Filme. Und äußerst pietätlos schliefen wir nach 1 1/2 Filmen ein. Immerhin haben wir „10 Things I hate about you“ im Original gesehen, so viel zu unserer Verteidigung! Und „Lord of Dogtown Boys“ passte nicht in unsere Stimmung. „Casanova“ schon eher, aber den kannte ich schon. Und der Rotwein tat seinen entspannenden Dienst…

Um noch einmal auf die Flut an Meldungen der letzten Tage zurückzukommen: Hier ist der für mich schönste Artikel der letzten Tage. Und noch was wirklich Wunderschönes: Das erste und einzige Werk, bei dem er Regie führte:

Bin gerührt …

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